mein gebrochenes handgelenk

Eine lange Pause

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, jede Woche hier zu schreiben. Aber dann kam mir das echte Leben dazwischen. Zuerst gab es furchtbar viel Stress wegen meines Sohnemannes – aber ich habe dieses Mal es geschafft, nicht in ein Burn Out zu fallen, obwohl ich manches Mal spürte, dass ich kurz davor war. Dann habe ich die Reißleine gezogen und mich ausgeruht, um dann wieder voll für ihn da sein zu können. Als das vorbei war, habe ich es tatsächlich geschafft, mir das Handgelenk zu brechen. Und das ausgerechnet im Kinderzimmer! Zum Glück ohne Beteiligung von Lego oder Murmeln, der Schreck war für meinen Sohnemann eh schon groß genug. Und für mich natürlich auch. Also hatte ich über Weihnachten und Silvester einen schicken Gips um das linke Handgelenk. Und natürlich bin ich Linkshänderin! Aber ich hatte Glück und es war ein unkomplizierter Bruch, so dass ich „nur“ 6 Wochen Spaß damit hatte, zu entdecken, wie man sich einhändig die Haare wäscht, sich mit der falschen Hand die Zähne putzt usw.

Der Januar war dann davon geprägt, alles, was in den letzten Wochen liegen geblieben war, wieder aufzuholen. Also wollte ich im Februar wieder viel hier im Blog schreiben. Und was ist? Zuerst ist der Sohnemann krank und jetzt liege ich schon seit knapp 2 Wochen flach. Aber immerhin hat es mich zu einer selbstgemachten Erkältungssalbe inspiriert – das Rezept dazu findest du hier!

Aber jetzt soll es endlich weitergehen, denn mir schwirren so viele Blogbeiträge zum Thema stressfrei leben, entrümpeln, Jahr des Tiefgangs, Rezepte für selbstgemachte Reinigungsmittel und ähnliches im Kopf herum! Es bleibt also weiter spannend…

2 Kommentare

  1. Liebe Julia,
    bitte nicht böse sein, ich hab grad wirklich herzhaft lachen müssen, was du wohl für einen furchtbaren Stress mit deinem „Schneemann“ haben kannst und wie es sein kann, dass er dich oder der Umstand fast in einen Burnout getrieben hätte … #herrlichesKopfkino
    (Naturellement ist mir klar, dass du wohl eher Sohnemann schreiben wolltest, aber manchmal tippen die Finger was ganz anderes, als es der Kopf eigentlich möchte! C’est la vie!)

    Stressfrei leben & entrümpeln ist jedenfalls auch ganz stark MEIN Thema, seitdem meine Tochter vor 1,5 Jahren nun definitiv ausgezogen ist … also nicht, dass sie mir Stress oder große Unordnung gemacht hätte, aber wenn frau alleine lebt, dann ist das irgendwie anders bzw. es wurde zumindest durch diverse familiäre Umstände anders, wenn man Häuser oder Wohnungen ausräumen und sich von Vielem schlichtweg trennen MUSS, in denen ganze Leben stattgefunden haben! 🙁
    Ich freue mich jedenfalls, noch das ein oder andere über diese Themen auch bei dir zu lesen!
    Bizz :-*

    1. Oh Himmel, diese blöde Autokorrektur, das ist mir beim ersten Mal nicht aufgefallen. Aber Stress mit einem Schneemann ist echt gut – hab so gelacht.
      Ich freue mich auf jeden Fall, wenn Du weiter meinen Blog liest und hier kommentierst. Und vielleicht schaffen wir es ja irgendwann mal auch auf ein Käffchen.
      Alles Liebe
      Julia

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